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Freitag, 3. April 2015

Haare natürlich färben

Wie die meisten wissen, sind chemische Haarfärbungen nicht wirklich gesund und strapazieren die Kopfhaut und auch die Haare.
Es gibt jedoch auch natürliche Alternativen, die sowohl die Haare pflegen als auch färben.

Vielleicht habt ihr schonmal von Henna gehört?

Henna schützt die Haare vor dem Ausfall,  verleiht ihnen Glanz und Stärke.

Je nachdem welchen Haarton man haben will erstellt man zunächst das Basis Rezept her (dass die Haare orange rot tönen würde wenn man es so aufträgt) und erweitert es mit den Zutaten der gewünschten Haarfarbe.

Basis Rezept:
6 großzügig gehäufte EL Hennapulver
1/2 TL Kurkuma (hilft bei Schuppen und Juckreiz)
1/2 TL Essig (stabilisiert die Farbe)
3 EL Öl (das kann Olivenöl sein oder Arganöl)
1 EL Joghurt

Für hellbraune bis braune Haare als Endergebnis:
1 Tasse Salbeitee
1 Tasse schwarzen/grünen Tee

Für blonde Haare als Endergebnis:
1 Tasse Kamillentee
1 Tasse Lindenblütentee

Für dunkel rote Haare als Endergebnis:
5 rote Zwiebeln (davon die Schalen in 1 1/2 Tassen Wasser kochen lassen bis sich die Farbe löst)

Schritte:

In eine Schale- am besten aus Glas- die Flüssigkeit geben. Dann die Hennapaste mit einem Holzlöffel (!) unterrühren. Es muss eine breiige Konsistenz erreichen. Da könnt ihr an der Menge des Hennapulvers herumspielen bis es breiig wird. Die restlichen Zutaten dazugeben und über Nacht zugedeckt stehen lassen.

Am nächsten Tag diese Mischung auf die Haare auftragen und 3-4 Stunden wirken lassen.

Gut ausspülen.
Je nachdem welche Haarfarbe man vorher hatte kann es etwas Zeit nehmen bis man die gewünschte Farbe erlangt. Man muss die Anwendung dann am besten jeden Monat wiederholen. Wenn man bedenkt dass dies gleichzeitig eine super pflegende Haarmaske ist, sollte das kein großes Problem sein.

Also viel Spaß beim Ausprobieren!

Freitag, 6. Februar 2015

Hustensäfte und selbst gemachte Antibiotika

Es gibt verschiedene Hustensäfte, die man bei Atemwegserkrankungen ganz einfach selbst herstellen kann. Viele Hustensäfte aus der Apotheke enthalten Alkohol und sind meistens auch gleichzeitig Hustenblocker. Husten ist jedoch sehr wichtig, damit der Schleim aus den Bronchien ausgehustet werden kann. Ein natürlicher Selbstreinigungsakt, den man nicht blockieren sollte.

1. Saft mit schwarzer Rübe:
schleimlösend
1 schwarzer Rettich
Honig

Den Rettich halbieren und etwas aushöhlen, In die Mulde Honig geben und über nacht stehen lassen. Am nächsten tag wird der Rettich seine Wirkstoffe an den Honig abgegeben haben. Von diesem Saft kann man 1 EL vor der Mahlzeiten einnehmen. Bitte im Kühlschrank aufbewahren.

2. Hustensaft mit Zwiebel:
1 Zwiebel
etwa 3 EL Honig oder Zucker (so viel gramm wie die Zwiebel)

Variante mit Honig; Eine Zwiebel kleinschneiden, mit Honig in ein Glas geben und einen Tag stehen lassen. Am nächsten Tag abseihen und vom dem Saft 3 mal täglich 1 TL einnehmen.

Variante mit Zucker; Zwiebel und Zucker aufkochen bis sich der Zucker gelöst hat. Dann 10 min stehen lassen. Abseihen und im Kühlschrank aufbewahren. Täglich 3 EL einnehmen.


3. Anis-Thymian Saft:
3 TL Anis
3 TL Thymian
1 Zitrone
etwas Honig

Anis und Thymian mit 0,5 l kochendem Wasser übergießen. Zugedeckt 3-5 Min stehen lassen. Saft einer Zitrone hinzufügen und mit etwas Honig süßen. 3 mal täglich je 1 TL einnehmen.

4. Spitzwegerich Sirup:
antibiotisch, hustenlindernd
25 g Spitzwegerichblätter
0,5 l Wasser
175 ml Waldhonig

Die Blätter im Wasser kurz aufkochen und eine Weile stehen lassen. (ca. 30 min) Abseihen und die Flüssigkeit nochmal aufkochen, bis sich die Menge halbiert hat. Dann auf 40°C abkühlen lassen - etwa handwarm und den Honig einrühren. Gut vermischen. Im Kühlschrank aufbewahren. 3 mal täglich 1 TL.


Antibiotikum bzw. Phytobiotikum (phyto = pflanzlich)

Es gibt mehrere Pflanzen die antibiotisch wirken wie z.B. Kapuzinerkresse, Brunnenkresse und Meerrettich. Doch diese sind für Kinder bis 4 Jahren nicht so gut geeignet. Was bei meinem Sohn immer super geholfen hat, ist folgende Mischung mit Knoblauch. Knoblauch wirkt ebenfalls antibiotisch und ist auch für Kinder bei Husten gut geeignet.

1 Knoblauchzehe
1/2 Zitrone (Saft)
1 EL Olivenöl
1 EL Honig

Die Knoblauchzehe gut zerdrücken und klein schneiden. Mit den restlichen Zutaten mischen und 3 mal täglich 1 TL davon einnehmen, Im Kühlschrank aufbewahren. 


GUTES GELINGEN! :)






Dienstag, 13. Januar 2015

Ernährung - Schutz vor Krebs und anderen Krankheiten

Alle Krankheiten haben direkt oder indirekt mit unserer Ernährung zu tun. Wer sich gesund ernährt hat eigentlich schon für seine Zukunft vorgesorgt.

Lebensmittel heißen Lebensmittel, weil sie uns Leben geben. Jedes Lebensmittel hat seine eigene Energie und seine eigenen Wirkungen auf den Körper. Jedes wurde anders erschaffen, einige ähneln sich doch sogar diese sind in ihrem Wesen individuell und einzigartig.

Selbst wenn man den selben Samen auf zwei verschiedenen Gebieten anbaut, haben die Ergebnisse unterschiedliche Mengenwerte was die Inhaltsstoffe angeht. Die Erde spielt auch eine wichtige Rolle.

Doch die meisten Dinge, die wir heute im Supermarkt finden, sind keine Lebensmittel sondern einfach nur Sattmacher oder tote Nahrung.
Konserven, Fertiggerichte und was sonst noch zu finden ist, die einen langen Haltbarkeitsdatum haben, haben keine Enegie mehr und kaum wertvolle Inhaltstoffe, die dem Körper wirklich das bieten, was es braucht um reibungslos zu funktionieren. Meistens sind da sogar Zusatzstoffe drin, die dem Körper schaden statt es zu versorgen. Alles was E-Nummern enthält - einfach die Finger weg davon. Es gibt genug Alternativen die keine E-Nummern haben. Und sollte man mal keine Alternative gefunden haben, kann man es ja immer noch selbst machen.

Einige mögen jetzt denken "Ich esse schon seit längerer Zeit ungesund, aber ich habe keine Krankheiten". Tja, Krankheiten entstehen nun mal nicht von heute auf morgen. Der Körper wehrt sich nämlich jahrelang gegen Giftstoffe und versucht trotzdem gut zu funktionieren. Aber die Organe werden auch irgendwann schwach und verlieren ihre Energie. Dies kann man z.B. mit Bioresonanz Geräten anhand von Frequenzen messen.
Ein nicht gut funktionierendes Organ ist dem Ende geweiht. Es sei denn man ändert und unternimmt etwas dagegen.

Die Nahrungsmittelindustrie arbeitet sehr eng mit den Pharmaindustrien zusammen. Diese wiederum arbeiten Hand in Hand mit den Ärzten. So erschreckend es auch klingen mag: Sie wollen uns krank machen. Doch warum?
Ein gesunder Mensch wird bei falscher Nahrungszufuhr krank und geht zum Arzt. Der Arzt verschreibt natürlich Medikamente die den Großkonzernen der Pharmaindustrie gehören. Dadurch kommt wieder viel Geld in die Kasse.  Damit die Menschen auch schön weiter zum Arzt gehen, muss man nachsorgen und viel Werbung für Krankmacher publizieren.
Jeder weiß: Zucker macht krank, schwächt das Immunsystem und macht den Körper anfälliger auf Krankheiten. Wo steckt das Zeug heute nicht drin? Es ist überall. Und leider sind es meistens unsere Kinder, die ständig mit diesem Gift bombardiert werden.

Auch sind die Medikamente selbst meistens nur Symptomlöser und gehen nie auf die wirkliche Ursache ein. Dadurch machen die Pharmaindustrien auch kontinuierlich Gewinn. Denn solange die Ursache nicht behoben wird, werden sich immer wieder irgendwelche Symtome äußern.

Es gibt heute kaum Ärzte , die sich wirklich um den Patienten ganzheitlich kümmern. Wer kriegt schon Ernährungsratschläge beim Arzt? Schnell bekommt man ein Rezept verschrieben und die Sache ist gegessen.

Deswegen sollte gerade heute jeder sein eigener Arzt sein. Wir sollten versuchen unseren Körper besser kennenzulernen, besser wahrzunehmen und ihm nur das zu geben, was ihm wirklich gut tut.

Statt mit chemikalischen Medikamenten den ersten Lösungsweg einzuschlagen einfach erstmal mit pflanzlichen Mitteln versuchen die Lage zu verbessern. Wer sich damit nicht auskennt, kann zu einem Homöopathen oder einem Heilpraktiker gehen.

Krebs ist heute eine weitverbreitete Krankheit, Ein Ergebnis von zu hoher Ansammlung an Giftstoffen und Überbelastung eines Organes. Irgendwann kann das Organ sich nicht mehr wehren und es fängt an in sich zusammenzubrechen.
Die einzige Lösung, die die Pharmaindustrie bereit hält: Chemotherapie.
Doch wussten Sie, dass in vielen Studien bewiesen wurde, dass auch natürliche Mittel heilen können. Zum Beispiel Gelbwurz (auch Kurkuma genannt) wird in Indien oft benutzt. Indien ist eines der Länder mit den geringsten Krebsfällen. Es hat sich gezeigt dass Krebspatienten bei Einnahme von Extrakten des Gelbwurzes von Krebs geheilt werden konnten.

Um es ja nicht soweit kommen zu lassen muss man jedoch am Besten vorsorgen.

Viel OBST UND GEMÜSE! Am Besten so frisch wie möglich! Und Saisonal!

Konventionelles Obst und Gemüse ist meistens stark belastet mit Pestiziden, Insektiziden, Fungiziden und Hormonen. Deswegen besser auf Bio greifen. Nicht die Quantität zählt, sondern die Qualität.
Auch gentechnisch verändertes vermeiden! Die Natur ist perfekt, würden wir Menschen es nur nicht zerstören und verändern.

Vorbeugend helfen auch der Verzehr von rohem Brokkoli, Avocado, Weißkohl, frisch gepresstem Zitronensaft und die geriebene Schale. 2 mal in der Woche sollte man ein rohes Avocado essen. Brokkoli auch roh verzehren, weil beim Kochen die krebstötenden Inhaltsstoffe nur noch gering bleiben.

Und zum Schluss noch ein Teerezept um sich vor Krebs zu schützen:

Kamille
1 Zitrone (Saft pressen, Schale reiben)
Süßholzwurzel
Grüner Tee

Die trockenen Zutaten mischen. Davon 1 Teelöffel nehmen. Den Saft einer Zitrone in eine Tasse pressen und die Schale dazugeben. 10 min zugedeckt ziehen lassen.

Man weiß die Gesundheit erst zu schätzen, wenn sie nicht mehr da ist ! Schätzen Sie diese Gabe des Herrn, und schützen Sie es bevor es zu spät ist.






Dienstag, 5. August 2014

Omelett zum Frühstück

geht ganz schnell und ist super weich und lecker

2 Eier
1 Glas Milch
1 Glas Wasser
2 Gläser Mehl
Salz
*etwas Zucker/Vanillezucker nach Wunsch
*Zimt nach Wunsch (wir lieben es etwas süß, deswegen kommt Zucker und Zimt rein)
*Kräuter nach Wunsch

Erst die Eier schlagen, dann den Rest dazugeben. In einer Pfanne etwa einen Kochlöffel geben und die Pfanne kreisen lassen, bis der Teig sich schön verteilt hat. Beidseitig braten. 

Mayonnaise selbst gemacht


2 Eigelb
200 ml Rapsöl nativ
Senf 
Meersalz
Pfeffer
*Kräuter auf Wunsch


Die Eigelbe mit einem Schneebesen schlagen. 1 TL Senf dazugeben und rühren. Sehr langsam das Öl dazugeben und dabei immer weiterrühren. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es etwas heller haben will, kann noch weiter Öl hinzufügen oder mit etwas Wasser verdünnen. 

Beschichtete Pfannen oder Backformen meiden!

Heute hat mich eine nette Freundin auf etwas ganz wichtiges aufmerksam gemacht.
Sie wollte eigentlich wissen ob beschichtete und zerkratzte Backformen noch weiter angewendet werden dürfen.

Bis heute hatte ich mir nicht wirklich Gedanken gemacht, aber durch ihren Anschups begann ich zu recherchieren. Und siehe da: das Thema war doch gravierender als gedacht. :/ Das hat mir wieder einmal bestätigt, dass wir alles wirklich alles womit wir leben echt hinterfragen müssen statt es selbstverständlich hinzunehmen.

Bei Teflon beschichteten Pfannen werden sehr giftige Abgase abgegeben, die sogar Vögel umgebracht haben. Denn Vögel sind ganz sensibel gegenüber Giftstoffen in der Luft.
Das sollte als Zeichen für uns reichen, dass wir das vermeiden sollten.

Ich habe direkt meine ganzen beschichteten Pfannen weggeschmissen. Gott sei Dank, hatte ich auch welche aus Edelstahl als Ersatz. Solls halt ein bisschen kleben an der Pfanne. Besser als giftigen Gas einzuatmen ;)


Epilieren, Rasieren oder Wax?

Nach einer Längeren Pause bin ich wieder zurück :)

Was ist am Besten? Rasieren, Epilieren oder Wax? Und was ist am kostengünstigsten?
Beim Rasieren wachsen die Haare viel zu schnell nach. Man hat dann nie richtig haarfreie Zeit. Außerdem wachsen die Haare viel fester.
Deshalb ist Rasieren eher für den Notfall gut aber nicht auf Dauer.
Epilieren hat zwar den Vorteil dass man einige Wochen keine Haare hat aber leider auch die Nachteile dass die Haut rötet, Pickel entstehen, die Haare ungleichmäßig rauswachsen und sogar in die Haut reinwachsen können. Außerdem ist Epilieren die schmerzhafteste Methode.
Wax ist die Nummer eins was Haarentfernung angeht. Sie entfernt sogar kleine Haare samt der Wurzel und strapaziert die Haut auch nicht. Mehrere Wochen hat man dann Ruhe. Doch wenn man das in einem Studio machen lässt ist es erstens zu teuer und zweitens vielleicht auch unangenehm für einige. Für zu Hause zum Selbermachen hat man die Alternative fertigen Wax zu kaufen. Die sind aber auch nicht wirklich günstig.
Ich möchte euch an dieser Stelle ein Rezept für hausgemachten Wax geben, der super günstig ist und zudem auch mühelos schnell machbar ist.
Zutaten:
1 Glas Zucker
1/5 Glas Wasser
2-3 TL Zitronensaft
1 TL Salz
Alles in einer Pfanne kochen lassen bis die Farbe goldig wird. Dabei immer umrühren.
Anschließend eine Fläche (am Besten Marmor oder ähnliches, kein Holz! ) mit etwas Wasser nässen und die Flüssigkeit darauf gießen. Langsam die Ränder zur Mitte hin mit einem Löffel sammeln. Achtung der Wax ist sehr heiß. Erstmal nur mit einem Löffel rangehen.
Nachdem die Masse zusammengetragen wurde muss man sie mit einem Löffel von der Fläche abziehen. Jetzt kommts an die Knetarbeit. Die Hände immer wieder mit kaltem Wasser nässen und das Wax kneten und langstrecken. Bis sie schön geschmeidig wird und eine hellere Farbe erhält. Fertig ist der Wax. Davon reicht schon eine kleine Kugel um ne ganze Partie zu bereinigen. Den Rest einfach in einer Folie in den Kühlschrank und für das nächste Mal bereitstellen. Eventuell 10 sekunden in der Mikrowelle oder im Wasserbad kurz erwärmen da es im Kühlschrank etwas fester wird.
Wie wendet man es an?
Man streicht den Wax in Richtung der Haare und drückt ihn an. Als ob man es schmieren würde. Mit einem schnellen Zug zieht man es in die entgegengesetzte Richtung. Wiederholen bis nichts mehr da ist.
Viel Spaß damit ;)

Dienstag, 27. Mai 2014

Wie ich 15 kg abgenommen habe

Früher musste ich wirklich kämpfen um das Gewicht, was ich heute habe, zu erreichen.
Ich habe auch früher immer wieder mal paar Pfund abgenommen gehabt, aber sobald ich wieder anfing normal zu essen, kamen die Pfündchen wieder zurück.
Das ist das erste Mal, dass ich so viel Gewicht verliere ohne wirklich hart dafür gearbeitet zu haben. Inzwischen muss ich nicht mal großartig was dafür tun, damit er auch so bleibt. Und immer wieder muss ich feststellen dass mein Gewicht sogar noch weiter sinkt.
Also bleibt es vielleicht nicht mal bei den 13 Kilos.
Ich habe also fast mein Idealgewicht erreicht. Mein BMI liegt inzwischen im Normbereich.
Wie kam es dazu? Es begann im Oktober 2013.
Ich habe mich entschlossen, mein Leben zu ändern. Das verdanke ich eigentlich meinem Sohn. Nachdem ich erfahren durfte wie schön es ist Mutter zu sein, fing ich an vieles zu hinterfragen und wollte ein gutes Vorbild für meinen Sohn sein.
1) Keine Fast Foods. Keine tiefgekühlte Fertiggerichte. Alles wird zu Hause gekocht. Frisch und abwechslungsreich.
2) Keine süßen Getränke mehr. Nur noch Mineralwasser ohne Kohlensäure und evtl. Säfte,  die ohne jeglichen Zusatz sind. Bio-Säfte in Glasflaschen sind da die beste Wahl. Am allerbesten wäre natürlich selbstgepresster Saft. Nur hatte ich damals noch keinen Entsafter.
Cola, Fanta, Sprite und Co. Sind totale Tabus!
3) Leider sind Biowaren noch recht teuer. Ich hoffe einfach dass die Nachfrage größer wird, damit die Preise auch sinken können. Aber trotzdem sind wir auf Bio umgestiegen. Um das finanziell zu regeln , verzichten wir eben auf viele andere Sachen, die wir vorher gekauft hätten.
4) Kosmetik nur noch selbstgemacht! Ich weiß nicht was für eine große Rolle das beim Abnehmen spielt, aber seinen Körper etwas weniger mit Umweltschäden zu belasten wird wohl Niemandem schaden.
5) So weit es geht auf das Auto verzichten. Fahrrad fahren oder auch mal zu Fuß längere Strecken laufen. Bewegung gehört einfach dazu!
6) Nahrung für die Seele: Mein Gebet!
7) Seit kurzem habe ich das Zucker aus meiner Ernährung gestrichen.Nur als eine Heilkur für meine Zähne. Auf  Dauer wird das bestimmt unmöglich sein, aber seitdem es aus dem Plan ist, nehme ich weitere Kilos ab. Daran konnte ich sehen, dass Zucker doch eine große Rolle spielt bei der Gewichtszunahme.
Das wars auch schon. Das ist alles was ich geändert habe. So habe ich meine ganzen Extrakilos wegbekommen.
Es ist wirklich ein tolles Gefühl wenn man Resultate sieht, die Einem bestätigen, dass man auf dem richtigen Weg ist.
Es ist machbar !
PS: Für alle die an Schilddrüsenerkrankungen und Eisenmangel leiden: ich litt auch an beiden während dieser Phase. Habe aber auf die Medikamente verzichtet. Doch welch ein Wunder! Meine Blutergebnisse haben sich während meiner Umstellung auch deutlich verbessert.

Meine Powerdrinks

Wer einen Entsafter oder einen guten Standmixer zu Hause hat und noch nie selbst einen Saft oder Smoothie zusammengemixt hat sollte es wirklich bald mal ausprobieren.

Ohne jeglichen Zusatz schmecken die Säfte trotzdem super süß und fruchtig erfrischend.

Hier werde ich euch meine eigenen Saftkreationen auflisten:

1) Multivitamin Saft
Ich habe hierfür einen Entsafter verwendet. Den Saft haben wir getrunken und den Rest haben wir gelöffelt :P

1 Nektarine
1 Apfel
1 Orange
1 Banane
3 Karotten

2) Der Erdbeer Kräutermix
Alles im Standmixer zu einem Smoothie verarbeiten

1 Banane
1 Nektarine
eine handvoll Erdbeeren
3 Datteln
3 Feigen , getrocknet
1 Apfel
paar Löwenzahnblätter
paar Brennesselblätter

3) Ananas Smoothie
super erfrischend und fruchtig süß

3 Scheiben frischer Ananas
1 Banane
1 Apfel
etwas Orangen Holunderblütensaft





Essbare Wildpflanzen

Vieles was vor unserer Haustür oder auf den Wiesen wächst kann man essen, sollte man sogar, denn diese sind Naturprodukte, die viele Vitamine und Spurenelemente beinhalten.

Hier möchte ich einige Wildpflanzen aufzählen, die ich selbst auch schonmal gepflückt und gegessen habe:

Löwenzahn: Von der Wurzel bis hin zur Blüte kann man alles verzehren.
Es enthält Bitterstoffe, die gut sind für den Verdauungstrakt und die auf die Magensäfte anregend wirken.
Außerdem enthält es viel Vitamin C, D und Kalium.


Brennessel: Ein richtiger Mineralstofflieferant. Reich an Kalium, Phosphor,  Silizium, Magnesium,  Kalzium und Eisen. Dreifache Menge an Vitamin C wie Brokkoli, Vitamin A und E.
Sie wirkt blutbildend, reinigend und harntreibend. Sehr gut für Entgiftungs- und Basenkuren.



Breitwegerich: Enthält Glykoside, Kieselsäure,  Provitamin A, Vitamin B , C und K, Kalium und Zink. Der Spitzwegerich enthält fast die gleichen Inhaltsstoffe. Wirkt vitalisierend, antibakteriell und blutstillend.
Gänseblümchen: reich an Mineralstoffen wie Kalzium,  Phosphor,  Eisen, Kalium, Magnesium und auch an Vitamin C und Provitamin A.
Wirkt blutreinigend, entwässernd und stoffwechselanregend.



Giersch: enthält doppelt so viel Vitamin C wie Grünkohl, viel Provitamin A, Eisen, Mangan, Kupfer, Titan und Bor. Wirkt verdauungsanregend, harnsäurelösend, harntreibend,  abführend, antirheumatisch und entzündungshemmend.



Vogelmiere: reich an Kalzium, Kalium,  Magnesium,  Eisen, Selen, Vitamin A, C, B1, B2 und B3.
Wirkt reinigend, kräftigend, entzündungshemmend und verdauungsfördernd.


Die Pharma Lüge

Die Pharma Industrien sind ein Produkt unseres modernen Zeitalters. Früher gab es Kräuterkundige. Sie heilten mit Natur.

Die Pharma Industrien dagegen extrahieren bestimmte Substanzen aus Pflanzen und bearbeiten diese weiter, indem sie etwa noch zusätzliche Stoffe hinzufügen.

Ich hatte schonmal das Thema aufgegriffen, dass die Synergie einer Pflanze eine wichtige Rolle spielt bei der Heilung und dass extrahierte Einzelstoffe ganz anders wirken können.

Es gibt inzwischen genug Beweise dafür, wie fatal die Folgen der Medikamente sein können.
Zum Beispiel die berühmten Antidepressiva. Sie führten dazu, dass viele Menschen Selbstmord begangen oder andere Menschen töteten obwohl diese ganz gewöhnliche Menschen waren, von denen man sowas nie hätte erwarten können.
Wissenswertes über Antidepressiva

Ein anderes Beispiel sind die Medikamente gegen Hyperaktivität. Sie führten bei Kindern zu Gehirnschäden, die man nicht mehr wiedergutmachen konnte.

Es gibt keine Krankheit für die es nicht auch eine Heilung gibt. In der Natur kann der Mensch alles finden, um sich wieder zu heilen.
Die Gerson Therapie beweist, dass sogar die schlimmsten Krankheiten wie Krebs natürlich geheilt werden können.

Vertraut auf die Schätze der Natur und niemals auf den Menschen. Denn der Mensch ist meistens hinter seinem eigenen Profit her. Die Natur stellt sich dagegen kostenlos zur Verfügung.