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Dienstag, 5. August 2014

Epilieren, Rasieren oder Wax?

Nach einer Längeren Pause bin ich wieder zurück :)

Was ist am Besten? Rasieren, Epilieren oder Wax? Und was ist am kostengünstigsten?
Beim Rasieren wachsen die Haare viel zu schnell nach. Man hat dann nie richtig haarfreie Zeit. Außerdem wachsen die Haare viel fester.
Deshalb ist Rasieren eher für den Notfall gut aber nicht auf Dauer.
Epilieren hat zwar den Vorteil dass man einige Wochen keine Haare hat aber leider auch die Nachteile dass die Haut rötet, Pickel entstehen, die Haare ungleichmäßig rauswachsen und sogar in die Haut reinwachsen können. Außerdem ist Epilieren die schmerzhafteste Methode.
Wax ist die Nummer eins was Haarentfernung angeht. Sie entfernt sogar kleine Haare samt der Wurzel und strapaziert die Haut auch nicht. Mehrere Wochen hat man dann Ruhe. Doch wenn man das in einem Studio machen lässt ist es erstens zu teuer und zweitens vielleicht auch unangenehm für einige. Für zu Hause zum Selbermachen hat man die Alternative fertigen Wax zu kaufen. Die sind aber auch nicht wirklich günstig.
Ich möchte euch an dieser Stelle ein Rezept für hausgemachten Wax geben, der super günstig ist und zudem auch mühelos schnell machbar ist.
Zutaten:
1 Glas Zucker
1/5 Glas Wasser
2-3 TL Zitronensaft
1 TL Salz
Alles in einer Pfanne kochen lassen bis die Farbe goldig wird. Dabei immer umrühren.
Anschließend eine Fläche (am Besten Marmor oder ähnliches, kein Holz! ) mit etwas Wasser nässen und die Flüssigkeit darauf gießen. Langsam die Ränder zur Mitte hin mit einem Löffel sammeln. Achtung der Wax ist sehr heiß. Erstmal nur mit einem Löffel rangehen.
Nachdem die Masse zusammengetragen wurde muss man sie mit einem Löffel von der Fläche abziehen. Jetzt kommts an die Knetarbeit. Die Hände immer wieder mit kaltem Wasser nässen und das Wax kneten und langstrecken. Bis sie schön geschmeidig wird und eine hellere Farbe erhält. Fertig ist der Wax. Davon reicht schon eine kleine Kugel um ne ganze Partie zu bereinigen. Den Rest einfach in einer Folie in den Kühlschrank und für das nächste Mal bereitstellen. Eventuell 10 sekunden in der Mikrowelle oder im Wasserbad kurz erwärmen da es im Kühlschrank etwas fester wird.
Wie wendet man es an?
Man streicht den Wax in Richtung der Haare und drückt ihn an. Als ob man es schmieren würde. Mit einem schnellen Zug zieht man es in die entgegengesetzte Richtung. Wiederholen bis nichts mehr da ist.
Viel Spaß damit ;)

Dienstag, 27. Mai 2014

Wie ich 15 kg abgenommen habe

Früher musste ich wirklich kämpfen um das Gewicht, was ich heute habe, zu erreichen.
Ich habe auch früher immer wieder mal paar Pfund abgenommen gehabt, aber sobald ich wieder anfing normal zu essen, kamen die Pfündchen wieder zurück.
Das ist das erste Mal, dass ich so viel Gewicht verliere ohne wirklich hart dafür gearbeitet zu haben. Inzwischen muss ich nicht mal großartig was dafür tun, damit er auch so bleibt. Und immer wieder muss ich feststellen dass mein Gewicht sogar noch weiter sinkt.
Also bleibt es vielleicht nicht mal bei den 13 Kilos.
Ich habe also fast mein Idealgewicht erreicht. Mein BMI liegt inzwischen im Normbereich.
Wie kam es dazu? Es begann im Oktober 2013.
Ich habe mich entschlossen, mein Leben zu ändern. Das verdanke ich eigentlich meinem Sohn. Nachdem ich erfahren durfte wie schön es ist Mutter zu sein, fing ich an vieles zu hinterfragen und wollte ein gutes Vorbild für meinen Sohn sein.
1) Keine Fast Foods. Keine tiefgekühlte Fertiggerichte. Alles wird zu Hause gekocht. Frisch und abwechslungsreich.
2) Keine süßen Getränke mehr. Nur noch Mineralwasser ohne Kohlensäure und evtl. Säfte,  die ohne jeglichen Zusatz sind. Bio-Säfte in Glasflaschen sind da die beste Wahl. Am allerbesten wäre natürlich selbstgepresster Saft. Nur hatte ich damals noch keinen Entsafter.
Cola, Fanta, Sprite und Co. Sind totale Tabus!
3) Leider sind Biowaren noch recht teuer. Ich hoffe einfach dass die Nachfrage größer wird, damit die Preise auch sinken können. Aber trotzdem sind wir auf Bio umgestiegen. Um das finanziell zu regeln , verzichten wir eben auf viele andere Sachen, die wir vorher gekauft hätten.
4) Kosmetik nur noch selbstgemacht! Ich weiß nicht was für eine große Rolle das beim Abnehmen spielt, aber seinen Körper etwas weniger mit Umweltschäden zu belasten wird wohl Niemandem schaden.
5) So weit es geht auf das Auto verzichten. Fahrrad fahren oder auch mal zu Fuß längere Strecken laufen. Bewegung gehört einfach dazu!
6) Nahrung für die Seele: Mein Gebet!
7) Seit kurzem habe ich das Zucker aus meiner Ernährung gestrichen.Nur als eine Heilkur für meine Zähne. Auf  Dauer wird das bestimmt unmöglich sein, aber seitdem es aus dem Plan ist, nehme ich weitere Kilos ab. Daran konnte ich sehen, dass Zucker doch eine große Rolle spielt bei der Gewichtszunahme.
Das wars auch schon. Das ist alles was ich geändert habe. So habe ich meine ganzen Extrakilos wegbekommen.
Es ist wirklich ein tolles Gefühl wenn man Resultate sieht, die Einem bestätigen, dass man auf dem richtigen Weg ist.
Es ist machbar !
PS: Für alle die an Schilddrüsenerkrankungen und Eisenmangel leiden: ich litt auch an beiden während dieser Phase. Habe aber auf die Medikamente verzichtet. Doch welch ein Wunder! Meine Blutergebnisse haben sich während meiner Umstellung auch deutlich verbessert.

Dienstag, 20. Mai 2014

Cremes und Bodylotion

Inzwischen habe ich meine Produkte weggeworfen.
Ich benutze häufig Sheabutter (oder auch Karitébutter genannt) wenn ich mal zu trockene Haut habe.

Je nachdem wo nach ich Lust habe wechsle ich zwischen Kokosöl (kaltgepresst und Bio), Olivenöl und Arganöl.

Ihr wisst bestimmt dass bei normalen Cremes der Basisstoff Öle sind.
Diese werden dann mit einem Konsistenzgeber vermischt z.B. Bienenwachs oder auch Sheabutter. Und je nachdem ob man seiner Creme noch einen Wasseranteil geben will oder nicht braucht man noch Emulgatoren die Wasser und Öl binden. Ganz easy eigentlich.
Kann man auch super zu Hause machen.

Einfache Rezepte wie man Cremes selbst zu Hause herstellen kann findet ihr auf einer meiner Lieblingshomepages : http://naturkosmetik-selbstgemacht.de/

Bis jetzt hatte ich keine Zeit eins selbst herzustellen, aber ich habs vor ;)
Irgendwie braucht man das nicht mehr, wenn man sich einigermaßen gesund ernährt und schön einölt.


Gesichtsmasken

Bestimmt habt ihr schonmal was von Lavaerde gehört?
Lavaerde ist einfach ein Alleskönner!
Es eignet sich als Shampoo, als Gesichtsmaske und als Peeling.

Es ist sehr mineralhaltig und tensidefrei und genau deshalb auch super geeignet für alle Hauttypen.
Einfach mit Wasser zu einem Brei verrührt kann es direkt angewandt werden. Muss dann nur noch trocknen und gründlich ausspülen.

Man sieht auch oft bei Drogerien, dass Milch und Honig in vielen Kosmetika enthalten sind. 
Aber da wir ja auf Natur umstellen, brauchen wir das chemische Zeug nicht mehr, bzw. wir wollen es nicht mehr und nehmen stattdessen echte Milch und Honig.

5 EL Milch oder Quark
mit 3-4 EL Honig mischen.

Auf das Gesicht auftragen und 20 min einwirken lassen.

Was auch super hilft bei Unreinheiten ist ein Dampfbad mit Kamillenblüten.
Einfach gekochtes Wasser und 2 TL Kamilleblüten in ein Behälter geben und unter einem Handtuch 5 min den Dampf genießen.

Mit Meersalz zu baden hilft auch bei viele Hautproblemen, da Salz Bakterien tötet.

Für ein Peeling eignet sich Zucker super!
Hat nämlich den selben peelenden Effekt.

1 TL braunen Zucker
1 TL weißer Zucker
2 TL Kokosöl
2 Erdbeeren

Alles schön verrühren und auf das Gesicht auftragen. Einwirken lassen. Ausspülen.

Das wars erst Mal.
Wenn ich auf tolle weitere Rezepte stoße füge ich die noch ein. 
Ansonsten wenn ihr auch tolle Ideen habt, dann lasst sie mich wissen ;)
Freue mich auf Kommentare

Natürliches Deo

Deos haben meistens Parabene oder Phtalate. Diese werden kritisch betrachtet zum Teil als krebserrgend. Manchmal ist sogar Aluminium im Deo enthalten.
Aluminium wird als einer der Verursacher von Alzheimer und Krebs angesehen.

Die Unterachseln sind sehr nah zu der Brust, Vielleicht lässt sich dadurch die steigernde Tendenz von Brustkrebs erklären :/

Ich benutze natürlich keine Deos mehr.
Natron hilft nämlich super um Gerüche zu binden.
Beim Duschen benutze ich einen Salzkristall der ebenfalls Geruch auslösende Bakterien tötet.

Kokosöl gibt einen frischen Duft und hindert lange den Schweißgeruch.
Einfach bisschen Zitronensaft in die Hände drücken und unter die Achseln schmieren.
Auch eine schnelle Alternative.

Ich habe bis jetzt alles einzeln verwendet.
Aber wieder einmal -Natürlich Mama - hat eine super Mischung hergestellt. Schaut es euch an  https://www.youtube.com/watch?v=BUfpsg2u2XE

Shampoo - No Poo

Habt ihr euch schon mal die Zutaten eines Shampoos angeschaut. Die meisten werden bestimmt mit Nein antworten aber für diejenigen die doch mal einen Blick drauf geworfen haben:
Habt ihr irgendwas verstanden?

Tja, ganz viel Unheimliches verbirgt sich nämlich in den Shampoos der Industrien.
Ich benutze schon mehr als ein halbes Jahr kein Shampoo mehr.

Meine Alternative : Natron und Apfelessig.

Natron reinigt wunderbar die Haare. Ihr werdet aber merken dass nach dem Waschen mit Natron die Haare ganz schön hart werden.

Und da kommt Apfelessig zum Einsatz.
Denn Essig ist ein Weichmacher. Ich benutze Essig auch als Weichspüler für meine Wäsche.

Ich mische immer 1 EL Natron mit 100 g lauwarmen Wasser.
Massiere das schön in die Kopfhaut und lasse es 2-3 Minuten einwirken.
Dann gründlich ausspülen,

1l Wasser mit 1 EL Apfelessig anrühren und einfach die Haare damit durchspülen.

1 mal wöchentlich gönne ich mir eine Haarkur.
Dafür
1 Ei verquirlen
Saft einer 1/2 Zitrone hinzufügen
1 TL Honig
und paar Tropfen Olivenöl

Diese dann in die Haare einmassieren. Eventuell ein Tuch auf die Schultern legen damit nichts auf die Klamotten tropft. 15-30 min einwirken lassen.

ACHTUNG! Erst mit lauwarmen Wasser abwaschen. Wenn ihr an das Eiweiß direkt mit heißem Wasser drangeht, dann bekommt ihr am Ende weiße Fussel auf dem Kopf :P
Echt schwierig die wieder rauszukämmen :)

Also erst gründlich mit lauwarmen Wasser abwaschen.

Hin und wieder mache ich eine indische Kopfmassage. Dazu hatte ich mir ein Buch aus der Bücherei geliehen. Die Inder haben ja meistens wunderschöne lange und gesunde Haare.
Sie ölen ihre Haare öfters.
Kokosöl, Olivenöl oder eine Mischung aus verschiedenen Ölen (wie z.B. AMLA) geben dem Haar Glanz und Geschmeidigkeit.

Neuerdings habe ich ein Video von Natürlich Mama gesehen. Sie hat dort ein Shampoo aus Seifenkraut hergestellt. Das werde ich auch mal versuchen. Übrigens : Ihr solltet euch wirklich ihre Videos ansehen. Sie ist eine ganz Liebe und hat auch schon viele Rezepte als Videos auf youtube ;)

PS: Wenn ihr vom Shampoo auf die No-Poo Version wechselt, wird eure Kopfhaut einige Zeit brauchen diesen Wechsel zu registrieren. D.h. während dieser Zeit können eure Haare mal zu trocken werden oder zu fettig. Also schön standhaft bleiben. Am Ende lohnt es sich.

Keine Zahnpasta mit Fluorid! Rezept zum Selbermachen!

Täglich putzen wir mehrmals unsere Zähne mit einer Zahnpasta. Sogar in der Schule bekommen wir das so beigebracht.
Es ist korrekt, wenn man seine Zähne mehrmals am Tag putzt, aber das was auf die Zahnbürste drauf kommt, spielt dabei eine geringere Rolle.

Zahnpasta enthält zum Teil giftige Inhaltstoffe. Da wäre zum Einen das Fluorid, dass ja eigentlich Karies hindern soll. Ist Ihnen mal aufgefallen, dass hinter den Zahncremes immer eine Warnung steht, dass Kinder unter 6 Jahren dies unter Aufsicht benutzen sollten, um ein versehentliches Schlucken zu vermeiden?

Aber ausgerechnet die Zahncremes für Kinder schmecken doch so unheimlich süß und lecker, dass man sogar eher dazu neigt, diese runterzuschlucken.

Die Nebenwirkung von Fluorid zeigt sich natürlich nicht sofort, sondern sehr sehr langsam und ganz unauffällig. Er verlangsamt nämlich den Stoffwechsel, weil Enzyme gehemmt werden.
Wenn man dann mit dem Alter Gesundheitsschäden erlangt, kommt niemand mehr auf den Gedanken, es könnte mit der Zahnpasta zu tun haben.

Allein eine halbe Zahnpastatube für ein Kleinkind kann schon tödlich enden!!!
Welche fürsorgliche Mutter will da noch so ein Gift-wenn auch nur in geringen Dosen- ihrem eigenen Kind geben?

Nun mag sich einer denken, dass wir die Zahnpasta ja nur auf die Zähne schmieren und dann wieder ausspucken. Die Mundschleimhaut jedoch ist da ganz anderer Meinung.
Sie entnimmt nämlich vieles von der Zahnpasta - leider meistens auch das Giftigste- und lässt diese in den Blutkreislauf einströmen.

Weitere Inhaltsstoffe sind z.B.:
Natriumlaurylsulfat - allergieauslösend und reizend
Abrasiva - meistens in aufhellenden Zahncremes enthalten, schädigen dem Zahnschmelz, Zähne werden empfindlicher
Triclosan- schädigt Haut und Schilddrüse
Parabene - allergieauslösend und evtl. sogar krebserregend
Polyethylenglykole - schleusen Gift in den Körper
künstliche Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe - fördern Karies

genaueres zu den einzelnen Inhaltsstoffen und auch deren Schäden könnt ihr auf http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zahnpasta-inhaltsstoffe-ia.html
einsehen.

Nachdem wir nun wissen, wie ungesund unsere Zahnpasta ist kommt natürlich automatisch die Frage : Womit dann Zähne putzen?

Ich persönlich empfehle an erster Stelle den MISWAK.
Das ist ein natürlicher Wurzelstock, der sich wie eine Zahnbürste benutzen lässt und sogar gesundheitsförderne Eigenschaften in sich trägt.

Es enthält  Fluoride mit nützlicher Wirkung als Strukturelement unseres Skeletts und der Zähne, Silicium - unersetzlich für die Erhaltung von Bindegewebe, Knorpel, Knochen, Haare, Nägel, Zähne und Calciumsulfat - das ist wichtig beim Aufbau von Blättern, Knochen, Zähnen und Muscheln. Neben Kalium und Natrium spielt Calciumsulfat eine wichtige Rolle bei der Reizübertragung in Nervenzellen. Die Gipskristalle dienen im Miswak als Putzkörperchen. Sie helfen, den fest anhaftenden Schmutz von den Zähnen zu lösen. Weitere Inhaltsstoffe sind Tannine. Tannine sind verantwortlich für den etwas bitteren Geschmack, wirkt beruhigend auf Schleimhäute, beschleunigen Heilungsprozesse bei Verletzungen und hemmen Entzündungen, Saponine, Vitamin C, Flavonoide. Diese stärken das Immunsystem, beugen bestimmten Krebsarten vor, regulieren den Blutdruck und hemmen Entzündungen - sie gelten zudem als Antioxidantien und Chloride. Chloride zählen zu den Elektrolyten. Es sind Salze der z.B. im Magen vorkommenden Salzsäure.

Als Alternative eignet sich ansonsten noch Natron oder Salz.
Als Trägermittel kann man Kokosöl verwenden.
Einfach die Zahnbürste mit etwas Kokosöl einstreichen und in ein wertvolles Salz tupfen und schon kanns losgehen.
Welches Salz ihr benutzen könnt, könnt ihr euch hier einsehen: SALZ

Weitere tolle Rezepte findet ihr wieder unter dieser Adresse: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/natuerliche-zahnpflege-ia.html

Ich benutze seit Neuestem die Zahnpaste nach "Natürlich Mama"s Rezept. Die ist super!
Sie ist sehr einfach und schnell herzustellen, lässt den Mund super nach Minze riechen und macht die Zähne heller. Bei mir hats auf jeden Fall Wunder bewirkt.

Dafür benötigt man:
1/4 Becher Zeolith oder Bentonit
1 TL Natron
6 TL Wasser
etwas Kokosöl
und etwas Xylit

Wer die Zutaten nicht besorgen möchte aber die Zahnpasta mal probieren will, der kann ein Probepäckchen oder auch eine größere Menge in meinem Shop erwerben :)

Hier könnt ihr euch ihre Videoanleitung ansehen:




Ihr könnt euch natürlich auch fertige Zahnpasten kaufen, aber dann beachtet die Zutaten und wirklich Qualitatives könnt ihr nur im Reformhaus, im Bioladen oder im Internet finden.